Bei ziemlich widrigen Bedingungen fand das traditionelle Tannenbaumverbrennen statt. Ein kalter Wind und ziemlich starker Regen verhinderte einen Grossaufmarsch wie im letzten Jahr. So waren die Mitglieder des Feuerwehrvereins und „Feuermeister“ Philipp Steiner den ganzen Abend mehr oder weniger alleine damit beschäftigt, die ca. 50 gelieferten Bäumchen zu verbrennen. Mit einem guten Kafi-Fertig aus der fahrbaren Bar von Bruno und Martin Hug wärmten sich die Anwesenden in regelmässigen Abständen auf. Auf die Servelat vom Feuer verzichteten wir aber nicht und genossen diese in vollen Zügen.



