Schlechter als im Jahr davor kann das Wetter am Tannenbauverbrennen nicht sein, diese Wette gingen sogar Pessimisten ein. Aber es geht noch schlimmer…. der Wind fegte übers Hinterfeld und peitschte den strömenden Regen vor sich hin. Wir zweiflelten lange, ob wir überhaupt ein Feuer machen können unter diesen Bedingungen. Unser Feuermeister Phippu gab aber nicht auf und so brannte nach einiger Zeit das erste Tannli. Bruno und Martin Hug installierten sich im Kühlanhänger, dort war es direkt warm und gemütlich und gaben alles, um die zu unserem Erstaunen doch zahlreichen Besucher mit heissen und kalten Getränken zu versorgen. Nach etwa einer Stunde hörte es sogar auf zu regnen und die ersten Cervelats wurden grilliert. Nach gut 2 Stunden und gut durchgefroren machten wir uns auf den Heimweg. Herzlichen Dank den unentwegten Optimisten, welche uns auch dieses Jahr wieder die Ehre erwiesen.





Text und Fotos Peter Steiner
